Stefan Börnchen

Lauschen und Überhören. Literarische Hör-Gänge

Stefan Börnchen hat Germanistik, Philosophie und Musikwissenschaften in Köln, Dundee (Großbritannien) und St. Louis (USA) studiert. Seinen Master of Arts erlangte er 2000 an der Washington University in St. Louis. 2006 promovierte Stefan Börnchen an der Universität zu Köln. Von 2006 bis 2008 setze er seine wissenschaftliche Arbeit mittels Post-Doc-Stipendien fort. Von 2008 bis 2011 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Luxemburg, seit 2011 ist er Wissenschaftlicher Assistent an der Universität zu Köln.
Publikationen:
Monografien: Kryptenhall. Allegorien von Schrift, Stimme und Musik in Thomas Manns »Doktor Faustus«, München: Fink 2006; Poetik der Linie. Wilhelm Busch, Max und Moritz und die Tradition, Hannover: Wehrhahn 2015 (64 S.). Mitherausgaben: Apokrypher Avantgardismus. Thomas Mann und die Klassische Moderne, München: Fink 2008; Weltliche Wallfahrten. Auf der Spur des Realen, München: Fink 2010; Name, Ding. Referenzen, München: Fink 2012; Thomas Mann. Neue kulturwissenschaftliche Lektüren, München: Fink 2012; Jenseits von Bayreuth. Richard Wagner: Neue kulturwissenschaftliche Lektüren, München: Fink 2014. Aufsätze zu Herder, Goethe, Schiller, Hegel, Kleist, Droste-Hülshoff, Mörike, Wagner, Freud, Thomas Mann, Heidegger, Jacques Lacan, Pierre Legendre, Judith Butler, Bernhard Schlink, Dagobert Duck und Superman.

SA 3.12. 15:00 -15:30 Uhr, Brahms-Foyer