Wolfgang Welsch

Philosophie des Hörens

Professor der Philosophie und lebt in Berlin. Er lehrte an den Universitäten Bamberg (1988–1993), Magdeburg (1993–1998) und Jena (1998–2012). Gastprofessuren hatte er inne in Erlangen-Nürnberg (1987), an der Freien Universität Berlin (1987–1988), der Humboldt-Universität zu Berlin (1992–93), der Stanford University (1994–95) und der
Emory University (1998). 1992 erhielt er den Max-Planck-Forschungspreis, 2016 den Premio Internazionale d‘Estetica. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Anthropologie, Epistemologie und Ontologie, Theorie der Evolution, Philosophische Ästhetik und Kunsttheorie, Kulturphilosophie und Philosophie der Gegenwart; seine philosophischen Leitfiguren sind Heraklit, Aristoteles und Hegel. In den letzten Jahren hat er ein konsequent evolutionistisches Verständnis des
Menschen und seines Verhältnisses zur Welt unter Berücksichtigung der natürlichen wie der kulturellen Evolution entwickelt.

SO 4.12. 14:15 – 14:45 Uhr, Brahms-Foyer